Geschichten, die beweisen, dass mehr im Fußball steckt …

Sport ist nicht nur Mord, wie ein altes Sprichwort es so schön umschreibt, sondern manchmal auch ziemlich verrückt. Da Fußball ja hierzulande die Sportart ist, über die am meisten berichtet wird, verwundert es nicht, dass die skurrilsten Geschichten sich eben ganz um das runde Leder und 22 Figuren drehen, die versuchen, mit diesem eine Partie zu gewinnen. Selbst wenn man sich überhaupt nicht für Fußball interessiert, kommt man in unserer Gesellschaft kaum mehr darum herum, sich mit ihm auseinanderzusetzen, was gerade im letzten Sommer vor, während und nach der WM deutlich zu spüren war. Doch Anti-Fans des Fußballs müssen sich nicht immer nur über langweilige Berichterstattungen und Spielberichte ärgern, denn es gibt auch Stories, die so komisch sind, dass man sie fast nicht glauben möchte.

Wenn der Spieler zum Vampir wird

Wer dann letztes Jahr doch mal die eine oder andere Partie beim Weltcup in Brasilien angesehen hat, durfte Zeuge von ein paar Kuriositäten werden. Selbst Leute, die etwas von diesem Sport verstehen, konnten nicht ganz nachvollziehen, was einen Spieler reitet, der einen anderen vampirmäßig in den Nacken beißt, nur damit dieser ihn nicht beim Freistoß oder irgendeiner anderen wichtigen Begebenheit kurz vor dem Tor behindert. So ist es aber geschehen, vollführt von Uruguays Spieler Suarez, der damit in die Geschichte der WM einging und prompt für ein paar Partien gesperrt wurde. Wer sich für Fußballwetten und Wettquoten interessiert, sich auf Seiten wie bet365 die passenden Informationen dafür holt und aktiv tippt, wird sich trotzdem über die Tatsache wundern, dass man bei manchen Wettbüros sogar auf die Tatsache setzen konnte, dass Suarez ein weiteres Mal zubeißt. Er tat dies nämlich in der Vergangenheit schon bei mehreren anderen Spielen.

Spontan eingewechselt

Doch es geht noch viel verrückter. In England, wo es fußballtechnisch ja sowieso ziemlich wild zuzugehen scheint, wurde Anfang der 90er in der Halbzeitpause mal ein Fan eingewechselt, der sich am Spielfeldrand zu laut über die mangelnden Leistungen seiner Mannschaft beschwert hatte. Bei West Ham United stand dann also in der zweiten Hälfte ein Laie auf dem Platz, der vom genervten Co-Trainer kurzerhand dazu verdonnert wurde, der sich das Gemecker einfach nicht mehr anhören wollte. Das, was dem Fass den Boden ausschlägt, ist wohl die Tatsache, dass besagter Fan es auch noch schaffte, ein Tor zu schießen. Hat man sowas schon gehört?

Verfluchte Vereine

Die letzte abgefahrene Geschichte, die selbst Fußballhasser zum Lesen bewegen sollte, stammt aus Argentinien. Die zwei Erzrivalen CA Independiente und Racing spielen beide in Buenos Aires und gönnen sich traditionell nichts. Nachdem Racing eine Meisterschaft in den 60er Jahren geholt hatte, vergruben Fans des anderen Clubs unter dem Spielfeld der Rivalen sieben tote Katzen, die den Verein verfluchen sollten. Als dies herauskam, setzte man bei Racing alles daran, die Viecher zu finden und wieder auszugraben, doch bis 2001 blieb eine von ihnen verschollen. Das Resultat: Der Fluch zeigte Wirkung und Racing gewann zwischen 1967 und 2001 keinen einzigen Titel. Kurz nachdem die letzte Katze geborgen wurde, konnte Racing die Meisterschaft wieder für sich entscheiden. Vielleicht auch ein effektives Mittel für Fans aller deutschen Vereine, die nicht möchten, dass Bayern München schon wieder Meister wird.

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18
Jan 2015
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