Der Künstler Chris Nixon wurde beauftragt, ein typographisches Schwarz-Weiß-Poster zu kreieren, dass die Stadt London und dessen Einwohner reflektiert. Er dachte sich einen cleveren Spruch aus, schrieb den Satz mit schmutzabweisendem Lack auf einen A3-Karton und klebte das Poster dann auf einen der belebtesten Bürgersteige Londons. So entstand einen Tag später ‘Art and Sole. Anbei das ansehnliche Ergebnis … Mehr …
Im minimalistischen iPhone-Spiel Ready Steady Bang muss man sich westernmässig mit dreißig anderen Cowboys duellieren. Hat man einen Zweikampf überlebt, geht es in die nächste Runde und man kann zudem seinen Erfolg nochmal in der sogenannten “Kill Gallery” Revue passieren lassen. Spoiler Alert!
Das obige Video zeigt alle erfolgreich eliminierten Gegner am Stück …
via thefw
Die japanische Künstlerin Katsuyo Aoki setzt sich in ihrer Predictive Dream Serie intensiv mit dem fragilen Material Porzellan auseinander und dabei entstehen atemberaubend filigrane Totenkopf-Skulpturen … Mehr …
In meiner privaten Pokerrunde konnte ich in letzter Zeit selten einen großen Pot einheimsen, keine Ahnung, ob das an meinem geringen Können, an meinem schlechtem Karma oder an unseren verranzelten Karten liegt. Mit diesem neuen Deck im Retro-Game-Look arbeite ich ab jetzt an meiner zweiten Million – mit der ersten hat´s schon nicht geklappt …
via The AwesomerShoppinglink
Die Finnen Pan Sonic brachten 2010 mit Gravitoni eines meiner favorisierten Elektro-Alben des Jahres heraus. Ihre industrielle Drone-Klangwelt hat in meinen Gehörgängen eine eindrucksvolle Spur hinterlassen. Anbei ein exemplarischer Sound-Happen …
Mann, was war ich als kleiner unverdorbener Bub
stolz auf meinen Chronometer mit integriertem Taschenrechner. Wenn ich mir jedoch die Click Watches von Watchismo ansehe, muss ich zugeben, dass dagegen meine damals so geliebte Casio etwas abstinkt. Erstens, weil ich mittlerweile das Kopfrechnen perfekt beherrsche und zweitens, weil die Casio so oft kaputt ging und alle paar Wochen erneuert werden musste. Da besorg ich mir doch lieber die zwar kostspieligere, aber bestimmt hartnäckigere Drehknopf-Variante aus Metall und komm mir dabei unglaublich jung und cool vor …
Ich bin kein großer Tänzer und fange grundsätzlich erst nach dem vierten Wodka-Red Bull an zu tanzen.
Zu Dubstep sieht das bei mir wahrscheinlich aus wie das schwerfällige Herumhüpfen eines schwangeren Kängurus. Vielleicht sollte ich bei Marquese “NONSTOP” Scott ein paar Stunden nehmen. Die Musik ist
eher Möchtegern-Dubstep, aber die biegsamen Beine des würdigen Nachfolgers von David Elsewhere beeindrucken ungemein …
via Colossal